SAP C4C Schulung – was sagen die Anwender?

Nun ist es soweit. Die Lösung hat ihren letzten Feinschliff bekommen und darf vorgeführt werden. Mit anderen Worten, wir starten mit der Anwenderschulung. Während der Entwicklung waren die Key-User eng in den gesamten Implementierungsprozess involviert. Bei dem vorgelegten Tempo waren die kurzen Kommunikationswege dementsprechend sehr vorteilhaft und notwendig. Die übrigen Kollegen hatten jedoch von der neuen CRM-Lösung nur eine grobe Vorstellung.

Unser Teilnehmerkreis ist bunt gemischt. Von IT-Experten im BW-Bereich, bis hin zu Marketing-Profis, Strategieberatern und internen Service-Mitarbeitern – wir haben alle an Bord.

Die C4C Schulung beginnen wir dementsprechend mit den Basics, denn wir möchten alle gut „abholen“. Im ersten Schritt empfiehlt es sich zunächst das Cloud-Konzept bzw. die Cloud-Strategie von SAP zu erörtern. Eine offene Diskussion war unsererseits daher eingeplant, um alle grundlegenden Fragen zu beantworten. Diese waren auf jeden Fall spannend. Die Safe Harbor Thematik gehörte zu den favorisierten Themen. Die Antworten blieben wir nicht schuldig, wie auch bei dem erwähnten Sachverhalt. Nun so viel zu den Besonderheiten einer C4C Schulung für Berater-Kollegen.

Im Grunde unterscheidet sich im Weiteren eine Anwender-Schulung für SAP C4C nicht von einer SAP CRM 7.0 Schulung. Unsere Prozesse blieben weitgehend gleich. Geringfügige Ablaufänderungen und Prozessverbesserungen sind schnell erklärt. Es gibt dennoch einige wenige Besonderheiten, die man beachten sollte.

In der neuen CRM Cloud-Lösung gibt es aktuell drei Benutzeroberflächen: Silverlight UI, HTML5 UI und Responsive UI. Die dritte Benutzeroberfläche kennt man unter den Namen „Fiori like UI“ oder die „mobile C4C-Oberfläche“. Wir haben uns dafür entschieden primär mit der HTML5 Oberfläche zu arbeiten und diese auch in der C4C Schulung weitgehend zu verwenden.
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